Jungschützen im Heimatschutzverein Brilon-Wald e.V.

Jungschützen im Heimatschutzverein Brilon-Wald

Am 27. Mai 1951 wurde Theo Balkenhol zum ersten Zugführer der Jungschützen gewählt. Seitdem war es üblich, daß die Jugendlichen ab 16 Jahren eine eigene Kompanie mit Jungschützenoffizier im Schützenzug bilden.

Schon seit langem sind die Jungschützen ein fester und wichtiger Bestandteil des Heimatschutzvereins, welcher die Jugendarbeit als äußerst wichtig für das Fortbestehen in der Zukunft ansieht. Der Erfolg zeigt sich schon darin, daß nahezu jeder Jungschütze bei Erreichen des 16. Lebensjahrs als festes Mitglied in den Heimatschutzverein eintritt.

Obwohl sich noch vor wenigen Jahren kaum Schützenvereine im Kreisschützenbund Brilon von der Idee des Jungschützenwesens begeistern ließen, ist es erfreulich zu beobachten, daß in letzter Zeit immer mehr Jungschützenabteilungen in den Vereinen gegründet werden. Besonders zu den Jungschützen in Gudenhagen-Petersborn und Winterberg werden gute Beziehungen gepflegt.

Die Jungschützenoffiziere aus Brilon-Wald, Gudenhagen-Petersborn und Winterberg riefen 1999 ein Kleinkaliber-Wettbewerbsschießen der Jungschützenabteilungen ins Leben, das sich bereits bei der zweiten Durchführung im Frühjahr 2000 in der Schießanlage des Schützenvereins Winterberg einer immens steigenden Begeisterung erfreute und vom Vorstand des Kreisschützenbundes lobenswert unterstützt wird.

Neben dem eigenen Jungschützenfest, das nach ein paar Unterbrechungen seit 1996 wieder jährlich Ende Mai / Anfang Juni in der Schützenhalle mit Vogelschießen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag und Festball mit Musik und Tanz für jung und alt am Abend stattfindet, organisieren die Jungschützen jedes Jahr das Osterfeuer und sind auch bei vielen anderen Veranstaltungen im Dorf aktiv.

Seit 1964 (außer 1988, 1990 - 1993, 1995) wurden in Brilon-Wald auch Könige der Jungschützen ermittelt, die sich meistens - aber nicht immer - auch eine Königin ausgewählt haben.

Königspaare

1964
Klaus Engelhard
1965
Franz Laubrunn und Edith Kliemt
1966
Josef Stimpel und Christiane Wachsmuth
1967
H.-J. Klinger und Roswitha Canel
1968
Wolfgang Bödefeld und Jutta Wiegelmann
1969
Josef Hillebrand und Renate Heinz
1970
Klaus Laubrunn und Monika Jonalek
1971
Helmut Vogel jun. und Anette Föckeler
1972
Michael Imöhl und Waltraud Limburg
1973
Martin Franz und Hildegard Blömeke
1974
Albert Franz und Sigrid Schmitz
1975
Hans Porada
1976
H.-J. Birth
1977
Klemens Mund und Beate Glaß
1978
Hans Menke jun. und Ulrike Klaholz
1979
Hubertus Menke und Christiane Glaß
1980
Thomas Mund und Elke Lüddemann
1981
Heinz Limburg jun. und Magret Heinz
1982
Thomas Pucher und Tanja Vollmer
1983
Uwe Vogel und Claudia Schattenberg
1986
Manfred Sack und Marina Pucher
1987
Friedhelm Schell
1989
Thorsten Porada und Christiane Kirschbaum
1994
Sascha Laubrunn und Meike Vogel
1996
Oliver Schröder und Nicole Imöhl
1997
Torsten Krückemeier und Diana Bödefeld
1998
Marius Otto und Melanie Seston
1999
Mark Seston und Astrid Emde
2000
Christopher Stimpel und Theresa Wilke
2001
Florian Otto und Anne Reermann
2002
Florian Schröder und Michaela Hillebrand
2003
Sebastian Stimpel und Marie-Kristin Kemmerling
2004
Markus Gierse und Ricarda Pucher
2005
Tobias Bödefeld und Kathrin Lüddemann
2006
Dominik Weber und Christina Ruppel
2007
Stefan Hillebrand und Lena Nagel
2008
Emanuel Eisenreich und Carina Müller
2009
Marvin Hennecke und Aline Nagelfeld
2010
Christian Müller und Melanie Hegel
2011
Lars Görmann und Kristin Kappe
2012
David Berndt und Lena Köster
2013
Eric Kroll und Leona Schörmann
2014
Till Frigger und Miriam Hückelheim
2015
Pascal Brüne und Meike Böddicker
2016
Till Frigger und Miriam Hückelheim
2017
Joey Kalis und Shirin Faupel
2018
Kim Tom Gerling und Jenny Böhme